Spaß, Teamgeist und Harmonie
Zuerst lernt unser Hund mit Hilfe des Clickers verschiedene Targets kennen. Wenn er dann Handtouch, Follow, Bodentarget und Targetstick gut kennt, können wir beginnen die ersten Tricks (Slalom, Twist, Round usw.) aufzubauen.
Ziel ist, dass unser Hund die Tricks entweder aufgrund eines Körpersignals oder eines Wortkommandos (oder beides) sicher, auch unter großer Ablenkung, ausführen kann. Deswegen trainieren wir zwar überwiegend auf dem Hundeplatz, aber ab und an werden wir auch öffentliche Plätze aufsuchen. Denn gerade beim Dogdance ist wichtig, dass sich unser Hund nicht von vielen Menschen oder Geräuschen ablenken lässt und alle Übungen gut generalisiert werden.
Anschließend kann - wer möchte - man die Tricks mit einem frei wählbaren Musikstück zu einer Choreographie verbinden. Dabei gilt, dass das Regelment keine Pflichtelemente vorsieht, dadurch ist Dogdance auch für Handicap-Hunde oder Hundesenioren eine tolle Beschäftigungsmöglichkeit. Man kann auf die Besonderheiten seines Vierbeiners sehr gut eingehen und seine Choreographie optimal an die Fähigkeiten, Talente und Vorlieben seines Hundes anpassen.
Dogdance ist ein Hundesport für Jederhund – egal ob klein, groß, jung oder alt – tanzen können alle.








